Kul­tur­gip­fel auf dem Ber­ner Hausberg

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(Pres­se­mit­tei­lung) Anläss­lich des ers­ten Abends des Gur­ten­fes­ti­vals 2011 hat der Vor­stand von bekult (*) zum gedank­li­chen Aus­tausch hoch über der Stadt gela­den. Rund 70 Per­so­nen aus Kul­tur, Poli­tik und Wirt­schaft sind der Ein­la­dung gefolgt. Vor dem ver­sam­mel­ten Publi­kum äus­ser­ten der Ber­ner Stadt­prä­si­dent Alex­an­der Tsch­äppät und Natio­nal­rat Alec von Graf­fen­ried ein paar Gedan­ken von und zu Bern und sei­ner Kul­tur. Anschlies­send fühl­te Jürg Hal­ter aka Kut­ti MC den bei­den Poli­ti­kern mit iro­ni­schernst­haf­ten Fra­gen auf den Zahn.

Der Gur­ten­gip­fel will Raum schaf­fen für Gesprä­che und Begeg­nun­gen über die und mit der Ber­ner Kul­tur. Für bekult set­ze der Gur­ten­gip­fel ein Zei­chen des Auf­bruchs der Ber­ner Kul­tur­sze­ne, sag­te zur Begrüs­sung Chris­ti­an Pau­li, Prä­si­dent von bekult. «Bern als Kul­tur­haupt­stadt im Taschen­for­mat muss sich bes­ser ver­net­zen und sei­ne Eigen­hei­ten und Qua­li­tä­ten stär­ker her­aus­strei­chen.» bekult bie­te Hand, damit sich Poli­tik und Wirt­schaft noch stär­ker für die Kul­tur enga­gie­ren könnten.

Der 2. Gur­ten­gip­fel wird im Juli 2012 stattfinden.



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