Zen­trum Paul Klee ver­liert Juri Steiner

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Direk­tor Juri Stei­ner ver­lässt das Zen­trum Paul Klee (ZPK) auf eige­nen Wunsch per Ende März 2011 und begibt sich in die beruf­li­che Selb­stän­dig­keit. Stei­ner wur­de 2006 zum Direk­tor des ZPK gewählt und präg­te das Gesicht der jun­gen Insti­tu­ti­on. Mit Geschick, Krea­ti­vi­tät und koope­ra­ti­vem Füh­rungs­stil erwirk­te er die nach­hal­tig pro­fi­lier­te inter­na­tio­na­le Aus­strah­lung sowie die brei­te öffent­li­che Akzep­tanz des Zen­trums. Unter Stei­ners Lei­tung konn­te das ZPK trotz schwie­ri­ger Rah­men­be­din­gun­gen öko­no­misch gefes­tigt wer­den. Der Stif­tungs­rat nimmt Juri Stei­ners Ent­scheid mit Bedau­ern zur Kennt­nis und dankt ihm für sein gros­ses Enga­ge­ment. Vor der Aus­schrei­bung der Stel­le will der Stif­tungs­rat die Gele­gen­heit nut­zen, struk­tu­rel­le und orga­ni­sa­to­ri­sche Aspek­te zu eva­lu­ie­ren sowie die bereits ange­lau­fe­ne Dis­kus­si­on über die Posi­tio­nie­rung des ZPK in der Ber­ner Kul­tur­land­schaft zu ver­tie­fen. (Pres­se­text)



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