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Wel­che Kul­tur kön­nen, wol­len und müs­sen wir uns leis­ten – und wenn ja, mit wel­chen Konsequenzen?

Am Sonn­tag 19. Juni fin­det um 11 Uhr im Fabrik­thea­ter der Roten Fabrik unser gros­ser Som­mer­stamm­tisch statt, eine offe­ne Dis­kus­si­ons­run­de zum The­ma «Wel­che Kul­tur kön­nen, wol­len und müs­sen wir uns leis­ten – und wenn ja, mit wel­chen Konsequenzen?»

Aus der Per­spek­ti­ve der frei­en Thea­ter- und Tanz­sze­ne sol­len die aktu­el­len Pro­duk­ti­ons­be­din­gun­gen und ‑Auf­la­gen auf den Prüf­stand gestellt, neue För­der­mo­del­le dis­ku­tiert und bestehen­de Tra­di­tio­nen und Struk­tu­ren der Kul­tur­för­de­rung in Fra­ge gestellt wer­den. Soll Thea­ter Kunst sein, oder Dienst­leis­tung? Ist das Stadt­thea­ter ein Geld ver­schlin­gen­des Aus­lauf­mo­dell, oder ist die freie Sze­ne Randgruppenunterhaltung?

Mit:

Peter Haer­le, Direk­tor Kul­tur der Stadt Zürich

Cate­ri­na Blass, Mit­glied der Thea­ter­kom­mis­si­on der Stadt Zürich

Cat­ja Loep­fe, Dra­ma­tur­gin für den Bereich Tanz des Thea­ter­haus Gessnerallee

San­dro Lunin, Künst­le­ri­scher Lei­ter des Zür­cher Theaterspektakels

Peter Schel­ling, Künst­le­ri­scher Ko-Lei­ter von Cie DRIFT und Mit­glied des Thea­ter­ra­tes des Thea­ter­haus Gessnerallee

Samu­el Schwarz, Regis­seur von 400asa

Mit­dis­ku­tie­ren und (mög­lichst dezent) mode­rie­ren wird Michel Schrö­der, Regis­seur von kraut_produktion und Ko-Lei­ter des Fabriktheaters.