Vor­schau: Youtopia

Von

|

Drucken

By Chris­ti­an Felix Uto­pia bedeu­tet im Grie­chi­schen je nach­dem einen para­die­si­schen oder auch einen nicht exis­tie­ren­den Ort, steht somit für die real nicht zu ver­wirk­li­chen­de Glück­se­lig­keit. Das Wort­spiel You­to­pia per­so­na­li­siert die Uto­pie mit der in der Wer­be­spra­che so infla­tio­när gebrauch­ten Vor­sil­be „you“, ana­log auch zu „my“. Was kommt dabei her­aus, wenn man die­ses You­to­pia auf die Büh­ne bringt?

Sinn­ge­mäss über­setzt geht es um dein Glück (Deinglück). Das Büh­nen­stück You­to­pia prüft die Mög­lich­kei­ten, wie wir als Indi­vi­du­um glück­lich wer­den kön­nen. Es han­delt von Wegen, die aus der mehr oder min­der fins­te­ren Gegen­wart her­aus­füh­ren, und lotet aus, ob die Uto­pie wenigs­tens für dich, mich, ihn oder sie am Ende doch umsetz­bar wird. Eine Rei­he von Gäs­ten auf der Büh­ne denkt dar­über nach – sie tref­fen sich zu einer Art Wirklichkeits-Gipfel.

7. bis 9. Mai, 20 Uhr Gess­ne­r­al­lee, Büh­ne A 

RSS-Quel­le:: http://www.kulturkritik.ch/2014/youtopia/



Newsletter

SPENDEN!

Einen Text gelesen und der hat gefallen? Spende per TWINT ein paar Franken - ohne Abo, aber mit gutem Gewissen. Geht doch auch.