Vor­schau: Ber­li­na­le 2014 Blog und Nachlese

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«Es ist alles so schön bunt hier, ich kann mich gar nicht ent­schei­den». Die­ser Satz aus einem Lied von Nina Hagen geht einem immer durch den Kopf, wenn man ins Pro­gramm­heft der Ber­li­na­le guckt. Dar­um bleibt der Blick zunächst auf die Fil­me des Wett­be­werbs beschränkt. Bereits in den Medi­an auf­ge­taucht ist der US-ame­ri­ka­ni­sche Film «Ame­ri­can Hust­le», eine Komö­die mit Star­be­set­zung, aber sonst vor­läu­fig ohne Reizstoffe.

Mehr Span­nung ver­spre­chen die Wer­ke, die sich unter dem Titel «Zwi­schen Wel­ten» ein­rei­hen lies­sen. Wir erle­ben Geschich­ten, in denen Kon­tras­te auf­ein­an­der­pral­len: Ein eng­li­scher Sol­dat gerät in Nord­ir­land unter IRA-Sym­pa­thi­san­ten; ein bra­si­lia­ni­scher Ret­tungs­schwim­mer zieht nach Ber­lin; ein Mäd­chen muss zwi­schen Sek­ten­el­tern und Aus­sen­welt pen­deln; ein deut­scher und ein ein­hei­mi­scher Sol­dat schei­tern bei­de auf ihrer Mis­si­on in Afgha­ni­stan. Letz­te­res die Hand­lung des Films «Zwi­schen Welten».

Es sind Fil­me, die zu Ber­lin zu pas­sen schei­nen, einer Stadt in der Wel­ten auf­ein­an­der­pral­len wie sonst sel­ten. «Ich guck von Ost nach West“, sang damals Nina. Wir wer­den es ihr gleich tun und bestimmt fest­stel­len, dass am Ende alles anders ist als erwartet. 

Wei­ter­le­sen im Blog auf der Face­book-Sei­te von kulturkritik.ch

Source: Vor­schau: Ber­li­na­le 2014 Blog und Nachlese



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