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Tanz­kri­tik im Fokus

Ist der Tanz für uns Zuschau­er gemacht, so muss er uns fas­zi­nie­ren. Er bedient sich der Atmo­sphä­re, For­men und Ideen. Je mehr wir an ihm ver­ste­hen, des­to reflek­tier­ter kön­nen wir die Fas­zi­na­ti­on auskosten.

Tanz kann sich wie jedes Kunst­werk ent­schei­den, Aus­druck, Form oder mehr oder weni­ger fass­ba­re Ideen zu beto­nen. Wel­che die­ser Ele­men­te drän­gen sich auf? Und wie ste­hen sie zuein­an­der? Erle­ben wir eine sinn­li­che Gefühls­stu­die, ein küh­les For­men­spiel oder ver­mit­telt man uns Inhal­te? Oder ver­flech­tet das Werk die Ele­men­te? Und wel­ches Ele­ment dient dann welchem?

Die Tanz­kri­tik hat eine sol­che Ana­ly­se zu leisten:

Im Part­ner­blog www.tanzkritik.net fin­den Sie Tex­te, die von die­sen Ziel­set­zun­gen gelei­tet sind: Hin­ter­grund­s­stu­di­en, Rezen­sio­nen, Inter­views und Ausblicke.