Schwei­ze­ri­scher Mühlentag

Von

|

Drucken
Bru­no Schlat­ter teilt mit: 
Müh­le Schlossrued

Am Sams­tag (4.6.2011) besuch­te ich die Müh­le Schloss­rued, wo Rudolf Schlat­ter lei­den­schaft­lich das Erbe sei­ner Vor­fah­ren hegt, pflegt und fleis­sig in Gebrauch setzt. Uner­müd­lich kämpft er für die Wie­der­in­stand­stel­lung des Was­ser­ka­nals, der sei­ne Müh­le antreibt (neben­bei erfah­ren wir, dass es ihm ver­bo­ten ist, unter der Woche, wenn die Müh­le nicht läuft, Strom zu pro­du­zie­ren… Geset­ze, die man wohl in naher Zukunft revi­die­ren könn­te!!!). In der Müh­le, die seit dem 17. Jahr­hun­dert zum Schloss der Her­ren von May zu Rued gehör­te, fin­den sich alte Hand­werks­ge­rä­te nebst hand­be­trie­be­nen Müh­len über Sam­mel­stü­cke aus indus­tri­el­ler Zeit bis ins letz­te Jahr­hun­dert. Heu­te lief die was­ser­be­trie­be­ne Müh­le auf Hoch­tou­ren, für einen Fünf­li­ber Ent­gelt durf­te man in die­se archai­sche Welt ein­tau­chen und erst noch ein Kilo hoch­wer­ti­ges Din­kel­mehl nach Hau­se tragen.
Neben­bei: Rudolf Schlat­ter braut übri­gens für das Restau­rant Stor­chen (auch ehe­ma­li­ges Zehn­ten­haus des Schlos­ses) ein erst­klas­si­ges Bier!


Aktu­el­les von Bru­no Schlat­ter im kulturtv.ch –> hier


___________
Die­ser Arti­kel wur­de über­nom­men von kultpavillonblog.blogspot.com. Er wur­de auto­ma­tisch über RSS publiziert.
-> kultpavillonblog.blogspot.com



Newsletter

SPENDEN!

Einen Text gelesen und der hat gefallen? Spende per TWINT ein paar Franken - ohne Abo, aber mit gutem Gewissen. Geht doch auch.