Pathe­tisch, glü­hend, frei – end­lich auf Deutsch: die bahn­bre­chen­den Gedich­te des däni­schen Kult­au­tors Micha­el Strunge

Die Ent­de­ckung des wil­den und zor­ni­gen däni­schen Lyri­kers Micha­el Strun­ge (1958–1986) ist über­fäl­lig. Mit ihren erfin­dungs­rei­chen Bil­dern eröff­nen sei­ne Gedich­te schock­ar­tig eine nicht bekann­te Wirk­lich­keit. Ziel ist die epi­pha­ni­sche Wie­der­kehr des Verdrängten.



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