KOMMENTAR – Die drei Gemäl­de des Mar­tin Neu­kom: Der Streit um miss­lie­bi­ge Ölbil­der zeigt das Über­bor­den der poli­ti­schen Image-Kontrolle

Ein grü­ner Magis­trat will ein offi­zi­el­les Por­trät von sich nicht in die Zür­cher Ahnen­ga­le­rie hän­gen. Und ver­passt damit eine Chan­ce, dem Trend zum kura­tier­ten Poli­ti­ker-Image etwas entgegenzusetzen.



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