Gewalt und Sehn­sucht nach Gebor­gen­heit – die ser­bi­sche Schrift­stel­le­rin Maja Iskra legt ein kraft­vol­les Roman­de­büt vor

Mehr als drei Jahr­zehn­te sind seit den jugo­sla­wi­schen Sezes­si­ons­krie­gen ver­gan­gen. Mit dem Schmerz in den Köp­fen und Kör­pern hat es kein Ende. Immer wie­der sind es jun­ge Autoren, die das Cha­os der Gefüh­le zupa­ckend und kunst­voll fassen.



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