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Gast­ar­bei­ter in der DDR: Eine kurio­se wie bit­te­re Geschichte

Auch in der DDR gab es Fremd­ar­bei­ter. Sie kamen aus sozia­lis­ti­schen Bru­der­staa­ten der Drit­ten Welt. Zwi­schen 1979 und 1989 leb­ten 20’000 Moçam­bi­qua­ner – unter zum Teil kurio­sen Lebens­be­din­gun­gen – in der DDR. In ihrer preis­ge­krön­ten Gra­phic Novel «Mad­ger­ma­nes» rollt Bir­git Wey­he ihre Geschich­te auf.Auch in der DDR gab es Fremd­ar­bei­ter. Sie kamen aus sozia­lis­ti­schen Bru­der­staa­ten der Drit­ten Welt. Zwi­schen 1979 und 1989 leb­ten 20’000 Moçam­bi­qua­ner – unter zum Teil kurio­sen Lebens­be­din­gun­gen – in der DDR. In ihrer preis­ge­krön­ten Gra­phic Novel «Mad­ger­ma­nes» rollt Bir­git Wey­he ihre Geschich­te auf.
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