Er ver­leg­te Tru­man Capo­te und Phil­ip Roth – und ret­te­te Joy­ces «Ulys­ses» davor, als por­no­gra­fi­scher Schund gecan­celt zu werden

Ben­nett Cerf bau­te mit Ran­dom House einen der erfolg­reichs­ten Ver­la­ge der USA auf. Eine neue Bio­gra­fie zeigt Cerfs Leben zwi­schen lite­ra­ri­schen Welt­stars, Hol­ly­wood-Diven und dem Kampf für die Frei­heit des Wortes.



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