Ein wah­res Enfant ter­ri­ble: Tho­mas Hirsch­horn gibt sich genervt

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Tho­mas Hirsch­horn bau­te 2013 in einer Armen­sied­lung in New York wäh­rend meh­re­rer Mona­te das «Gramsci-Monu­ment». Der Bas­ler Fil­me­ma­cher Ange­lo Lüdin hat die­sen Pro­zess beglei­tet. Ein schwie­ri­ges Unter­fan­gen. Ein kom­pro­miss­lo­ser Hirsch­horn nerv­te sich über die «Fil­me­rei», und zeig­te das unverhohlen.Thomas Hirsch­horn bau­te 2013 in einer Armen­sied­lung in New York wäh­rend meh­re­rer Mona­te das «Gramsci-Monu­ment». Der Bas­ler Fil­me­ma­cher Ange­lo Lüdin hat die­sen Pro­zess beglei­tet. Ein schwie­ri­ges Unter­fan­gen. Ein kom­pro­miss­lo­ser Hirsch­horn nerv­te sich über die «Fil­me­rei», und zeig­te das unver­hoh­len.
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