Zürichs Ballettchefin Cathy Marston hat für ihre Version des berühmten Prokofjew-Balletts ein wenig an den «Stellschrauben des Stücks» gedreht, wie sie sagt. Das Ergebnis ist abwechselnd erhellend und irritierend.
Zürichs Ballettchefin Cathy Marston hat für ihre Version des berühmten Prokofjew-Balletts ein wenig an den «Stellschrauben des Stücks» gedreht, wie sie sagt. Das Ergebnis ist abwechselnd erhellend und irritierend.