Bild: Jugendliche feiern mit Freibier das Abstimmungsergebnis vor der Reitschule in Bern, am Sonntag, 26. September 2010. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Das rebel­li­sche Kind wird (hof­fent­lich nicht all­zu) erwachsen

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Von Jean-Luc Fro­idevaux - Die Exis­tenz­be­rech­ti­gung der «Burg» wird kaum mehr in Fra­ge gestellt. Zumin­dest soviel. Muss­ten die Reit­schü­le­rin­nen und Reit­schü­ler in den letz­ten zwan­zig Jah­ren doch immer wie­der ihr Tun und das­je­ni­ge ihres unfrei­wil­li­gen Umfel­des recht­fer­ti­gen. (Details zur Geschich­te im neu erschei­nen­den Buch). Beim heis­sen Ber­ner Beben Anfang der Ach­zi­ger, mis­te­te die beweg­te Jugend die alten leer­ste­hen­den und her­un­ter­ge­kom­me­nen Stäl­le zum ers­ten Mal aus und befrei­ten sie vom Mief der ver­staub­ten Über­res­te eli­tä­rer Kul­tur (u. a. lager­te das Stadt­thea­ter dort sei­ne Requi­si­ten) und Büro­kra­tie, konn­te sich aber bloss ein hal­bes Jahr als auto­no­mes Begeg­nungs­zen­trum hal­ten. Es folg­ten die Aus­ein­an­der­set­zung der Bewe­gung mit einer damals noch bür­ger­lich domi­nier­ten Stadt­re­gie­rung, bis nach end­lo­sem Hin und Her, Räu­mun­gen, Ver­trei­bun­gen auch von ande­ren Orten und zahl­lo­sen ille­ga­len Straf­bars 1987 die neu for­mier­te Inter­es­sen­ge­mein­schaft Kul­tur­raum Reit­schu­le (IKuR) end­lich das Zuge­ständ­nis zu einer Nut­zung aus­han­del­te. Es folg­ten vie­le inter­ne Dis­kus­sio­nen, die damals noch aus­schliess­lich in Voll­ver­samm­lun­gen bis zum Kon­sens aller Betei­lig­ten geführt wur­den der wahr­haf­tig gleich­be­rech­tig­ten Form, wenn man kei­ne Min­der­hei­ten über­ge­hen will. Die Reit­schu­le über­stand auch meh­re­re Vor­stös­se von poli­tisch rechts­ste­hen­den Par­tei­en (in den Anfän­gen der Natio­na­len Akti­on, abge­löst durch die Schwei­zer Demo­kra­ten und der SVP), die Anfangs den «Schand­fleck» jeweils «weg­zu­put­zen» und durch so «ori­gi­nel­le» Alter­na­ti­ven wie ein­ge­zäun­te Grün­flä­chen, Park­häu­ser, Sport- und Kon­sum­pa­läs­te zu erset­zen, spä­ter zumin­dest den Spiel­raum mög­lichst ein­zu­en­gen ver­such­ten. Woher die­se Abnei­gung? Die Meta­pher des «Schand­flecks» lässt schlies­sen, dass man sich für etwas schä­men müs­se, und dies tut man ja bekannt­lich, wenn es einen selbst betrifft, man es aber lie­ber nicht öffent­lich machen wür­de. Liegt es also dar­an, dass man zu gewis­sen Tei­len sei­nes Selbst nicht ste­hen kann, viel­leicht uner­füll­te Sehn­süch­te nach einem ande­ren Leben hat (wer hat das nicht, hab ich auch), die­se aber nicht zu ver­wirk­li­chen wagt (fehlt mir oft auch der Mut), weil man Angst vor Ableh­nung durch das Umfeld, vor der Unsi­cher­heit hat? Wäre dies ein Motiv, ande­re für ihren Mut zu ver­ur­tei­len, oder wäre es nicht sinn­vol­ler, an sei­nem eige­nen zu arbeiten?

Weil es so stimmt Vier Mal stimm­te das Volk in die­sen zwan­zig Jah­ren über den Wei­ter­be­trieb der Reit­schu­le in der bestehen­den Form ab, vier Mal bewies es die Weit­sicht und den Mut, sich für einen Ort der alter­na­ti­ven Kul­tur und der soli­da­ri­schen Lebens­form zu ent­schei­den, auch, oder gera­de in dem Bewusst­sein, dass die «Burg» nicht nur bequem ist. Wes­halb sie ja auch einen wich­ti­gen Platz ein­nimmt: Im Ber­ner Sozi­al­le­ben; um der Ten­denz zu einer von der Unter­hal­tungs­in­dus­trie als «cool» geprie­se­nen, ego­is­ti­schen und ego­zen­tri­schen Lebens­hal­tung eine lebens­wer­te Alter­na­ti­ve ent­ge­gen­zu­hal­ten, wo auch die Unan­ge­pass­ten, Non­kon­for­men vor­be­halts­los akzep­tiert sind, und Leu­te, die mit­ar­bei­ten, Soli­da­ri­tät und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ler­nen. Ler­nen, sich auf­grund bes­se­rer Argu­men­te statt Posi­ti­on und Macht durch­zu­set­zen, für ihre Über­zeu­gun­gen ein­zu­tre­ten. Ich jeden­falls sähe mei­ne Kin­der, die jetzt in die­ses Alter kom­men, durch­aus ger­ne in der Reit­schu­le «rum­hän­gen». Bloss nicht so, wie die Kid­dies, die ihre Lan­ge­wei­le und ihren Frust dort ablas­sen, Ein­rich­tun­gen zer­stö­ren, weil es ja ein­fa­cher ist als anders­wo, wo ihnen mehr Sank­tio­nen dro­hen. Gemäss San­dro Wied­mer vom Dach­stock, der seit den Anfän­gen dabei war, gibt es lei­der immer mehr, die lie­ber ihren Frust behal­ten, statt sich kon­struk­tiv ein­zu­brin­gen. Sind sie alle im Kon­sum­rausch auf­ge­wach­sen, ohne je gelernt zu haben, etwas mit sich anzufangen?

Im Ber­ner Kul­tur­le­ben; weil inter­es­san­te Kul­tur nie kon­ser­va­tiv sein kann, immer Sub- oder mit der Zeit Gegen­kul­tur sein soll, immer her­aus­for­dern und in Fra­ge stel­len, zum Den­ken und Füh­len anre­gen soll. Lie­ber die Kul­tur­schaf­fen­den sind nett, als dass es ihre Wer­ke sind.

Und in der Ber­ner Poli­tik; meist wird zwar das kul­tu­rel­le Ange­bot der Burg begrüsst, die poli­ti­sche Arbeit aber in Fra­ge gestellt. Bloss lässt sich dies nicht so ein­fach tren­nen, wie es zum Abbau der eige­nen kogni­ti­ven Dis­so­nanz «gäbig» wäre. Jede Aus­sa­ge ist poli­tisch! Soll es auch sein. Aller­dings sind es ent­ge­gen gewis­ser Ängs­te durch­aus nicht gewalt­tä­ti­ge Radi­ka­le, die hier poli­ti­sie­ren die­se kom­men als Min­der­heit an die Demos, um ihrer Ohn­macht ein Ven­til zu öff­nen und scha­den damit den vie­len ernst­haft Enga­gier­ten. Aber die Ver­ant­wor­tung dafür wird ger­ne an die Reit­schu­le abge­scho­ben, die Demons­tran­ten oft­mals gera­de­zu ein­ge­keilt und dort­hin getrie­ben, wie einst­mals wohl die Pferde.

Ver­drän­gungs­po­li­tik Das Ber­ner Stimm­volk unter­stütz­te die Reit­schu­le auch in dem Wis­sen um die Miss­stän­de, die auf dem Vor­platz herr­schen; wohl mit der Ein­sicht, dass die­se nicht «haus­ge­macht», son­dern Resul­tat einer frag­wür­di­gen Poli­tik in Bezug auf Dro­gen und Rand­grup­pen sind, mit wel­chen sich die vie­len enga­gier­ten Reit­schü­le­rIn­nen tag­täg­lich abmü­hen müs­sen. Miss­stän­de, die von poli­ti­scher Sei­te auch ger­ne man­gels Lösun­gen an den güns­ti­gen «Sozi­al­dienst» der Reit­schu­le abge­scho­ben wer­den und dort in Ein­klang mit den eige­nen Grund­sät­zen für ein Zusam­men­le­ben ohne Gewalt, Ras­sis­mus und Sexis­mus, ohne Berei­che­rung, ohne Kon­sum­zwang mit bei­na­he über­na­tür­li­cher Geduld ange­gan­gen werden.

Neben den eher harm­lo­sen Hero­in­ab­hän­gi­gen, die von der «selt­sa­mer­wei­se» gera­de in der nächs­ten Umge­bung ange­sie­del­ten und stets über­lau­fe­nen Dro­gen­an­lauf­stel­le her­über­fan­den, wer­den auch gewalt­be­rei­te Rand­grup­pen auf den Vor­platz abge­scho­ben: Ver­lie­rer in unse­rer post­in­dus­tri­el­len Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft, die über wenig ande­re Arti­ku­la­ti­ons­mög­lich­keit als phy­si­sche Gewalt ver­fü­gen, die ihre Ohn­macht durch kur­ze Momen­te phy­si­scher Über­le­gen­heit kom­pen­sie­ren. Absur­der­wei­se kam es, als es das «Sta­de de Suis­se» noch nicht stand und die aus­wär­ti­gen Hoo­li­gans über den Nord­ring zum alten Fuss­ball­sta­di­um anreis­ten, öfters zu gewalt­tä­ti­gen Aus­schrei­tun­gen zwi­schen die­sen und den Dauer-«Gästen», obwohl es viel logi­scher wäre, wenn die­se Benach­tei­lig­ten, die auch den­sel­ben flüs­si­gen Dro­gen zuspre­chen, sich ver­bün­de­ten. Die Poli­zis­ten, die den Vor­plätz­lern in Ver­tre­tung der Staats­macht gegen­über­ste­hen, sind nur wenig pri­vi­le­gier­ter und natür­lich auch nicht die Nutz­nies­ser der Macht, der sie die­nen, somit sogar ten­den­zi­ell auch Ver­bün­de­te. Aber was schreib ich da, das ist ja längst alles klar. Eben­so, wie die Absur­di­tät, dass nach wie vor vie­le Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer eher kon­ser­va­tiv ein­ge­stellt sind, obwohl sich die Kluft zwi­schen den weni­gen finan­zi­ell und macht­po­li­tisch Bes­ser­ge­stell­ten und den vie­len zuneh­mend Schlech­ter­ge­stell­ten immer wei­ter öff­net, eine wach­sen­de Mehr­heit also für eine schrump­fen­de Min­der­heit auf­kommt, die­se ihr Kapi­tal längst von der reel­len Markt­wirt­schaft los­ge­löst an der Bör­se expo­nen­ti­ell ver­mehrt und damit jeg­li­che Anstren­gung in Form von Arbeit Hohn straft. Wie lan­ge lässt sich dies noch durch die Kauf­kraft ver­tu­schen, indem die Lohn­ein­bus­se inter­na­tio­nal den Ver­lie­rern der Glo­ba­li­sie­rung expor­tiert wird? Immer mehr Leu­te müss­ten eigent­lich an einer Infra­ge­stel­lung die­ses Sys­tems inter­es­siert und pro­gres­siv sein, schon rein aus ego­is­ti­schen Moti­ven, um ihren Anteil in Form von Lebens­qua­li­tät, etwa an Orten wie der Reit­schu­le, zu for­dern und nicht bloss den bil­li­gen Ersatz davon in Form von res­sour­cen­ver­schleu­dern­den Ersatz-Spielzeugen.

Wem gehört die Stadt? Nicht eher den Bewoh­nern als dem Kapi­tal? Finan­zen benö­ti­gen kei­nen Raum, eig­nen sie aber immer mehr davon an; die paar Qua­drat­me­ter Frei­raum der Reit­schu­le reprä­sen­tie­ren hof­fent­lich gegen­über den vie­len Qua­drat­ki­lo­me­tern Kon­sum­zo­ne (sind die «Schan­de­cken» nicht eher die welt­weit stan­dar­di­sier­ten Filia­len inter­na­tio­na­ler Kon­zer­ne, die uns pein­lich sein müss­ten, weil wir ihnen kei­ne eige­ne Kul­tur ent­ge­gen­zu­stel­len ver­mö­gen?) noch nicht anteils­mäs­sig die Min­der­heit, wel­che Vor­stel­lun­gen von Leben hat, die über den Kreis­lauf von Geld­ver­die­nen und ‑aus­ge­ben hin­aus­rei­chen, wel­che noch genü­gend Phan­ta­sie hat, sich ein har­mo­ni­sches, aber durch Aus­ein­an­der­set­zung berei­cher­tes Zusam­men­le­ben vor­stel­len zu kön­nen, in wel­chem der Ein­zel­ne nicht bemes­sen wird an Mate­rie, Sta­tus und Macht, son­dern in sei­ner Ein­zig­ar­tig­keit akzep­tiert wird. Der Min­der­heit, wel­che Unan­ge­neh­mes nicht ein­fach weg­weist oder ausschaf(f)t (ich sehe übri­gens sel­ten weis­se oder schwar­ze Scha­fe, öfters aber gefleck­te Kühe in die­sem Land ;-)). Eine Stadt hat Funk­tio­nen, wel­che über den rei­nen Markt­platz hin­aus­ge­hen; als sozia­les und kul­tu­rel­les Zen­trum, wo die unter­schied­lichs­ten Ideen und Vor­stel­lun­gen auf­ein­an­der­tref­fen, diver­se Sze­nen und Lebens­ent­wür­fe Platz haben und neben­ein­an­der koexis­tie­ren, mit­ein­an­der agie­ren, ein­an­der befruch­ten. Die Urba­n­eth­no­lo­gie defi­niert Stadt unter ande­rem als: «…die zivi­li­sier­te Lebens­form des Men­schen», als: «räum­li­ches Forum der gesell­schaft­li­chen Auseinandersetzung».

Reit­schü­ler als Vor-Rei­ter einer neu­en Gesell­schaft? Die Reit­schu­le ist ein selbst­or­ga­ni­sier­ter Betrieb, in wel­chem über tau­send Leu­te regel­mäs­sig das eine oder ande­re tun, in ca. dreis­sig Arbeits‑, Betriebs‑, Bau- und Koor­di­na­ti­ons­grup­pen gleich­be­rech­tigt Kon­zer­te, Dis­kus­sio­nen, Thea­ter ver­an­stal­ten, Fil­me zei­gen, kochen, wir­ten, poli­ti­sche Arbeit machen, eine Zei­tung («Mega­phon») her­aus­ge­ben, Floh­mä­rit ver­an­stal­ten, Sport trei­ben, aber auch sel­ber am Haus bau­en, Holz bear­bei­ten, dru­cken, Leu­te betreu­en, einen Info­la­den betrei­ben, put­zen, auf­räu­men, ein­kau­fen, admi­nis­tra­ti­ve Auf­ga­ben erle­di­gen. Natür­lich läuft dies nicht immer har­mo­nisch, gibt es viel aus­zu­dis­ku­tie­ren: etwa, ob jemand, der nichts für die All­ge­mein­heit bei­trägt, die glei­chen Rech­te hat, wann es legi­tim ist, Löh­ne zu bezah­len (für wenig begehr­te Arbeit), wie man mit Pro­ble­men umgeht, die auch vor dem schwe­ren Holz­tor der Burg nicht halt machen, wie Gewalt, Dro­gen­kon­sum und Dieb­stahl. Die Burg ist weder ein rechts‑, noch ein herr­schafts­frei­er Raum, auch Ter­ri­to­ri­al- und Macht­an­sprü­che sind nicht unbe­kannt, und, wenn es kei­ne for­ma­le Macht gibt, weil grund­sätz­lich alle gleich (und nicht man­che glei­cher) sein sol­len, besteht trotz­dem die Gefahr, dass sich auch nicht immer die bes­se­ren Argu­men­te durch­set­zen. Das Ziel des stets ange­streb­ten Kon­sens ist schwer erfüll­bar, wenn sich Ein­zel­ne quer stel­len. Die mini­ma­le Macht des Ein­zel­nen liegt dar­in, den Pro­zess der All­ge­mein­heit zu blockieren.

Denn, Uto­pien zeich­nen sich dadurch aus, dass sie, wie der Name schon sagt, kaum an einem Ort je rea­li­siert wer­den kön­nen, und in der zwan­zig jäh­ri­gen Geschich­te muss­ten auch eini­ge Ide­al­vor­stel­lun­gen auf die Höhe der höl­zer­nen Dach­bal­ken run­ter­ge­zo­gen wer­den. Ande­res wur­de ein­fach auch pro­fes­sio­na­li­siert, weil die Ansprü­che gewach­sen sind: So hat die IkuR heu­te nicht nur einen Miet- und Leis­tungs­ver­trag mit der Stadt, eine dop­pel­te Buch­hal­tung, bezahlt Steu­ern, ver­langt Ein­tritt (statt frei­wil­li­ger Kol­lek­ten), son­dern sogar eine Haus­ord­nung und zeit­wei­se einen Sicher­heits­dienst. Eini­ge aus der ach­zi­ger Bewe­gung sehen die Auto­no­mie ver­wäs­sert und füh­len sich dar­in bestä­tigt, dass sich eine Bewe­gung durch etwas Sta­ti­sches, wie ein Gebäu­de eben, bis zum Still­stand run­ter­bremst. Aber wie damals geht es doch viel­leicht mehr dar­um, «die Mau­ern in Euren Köp­fen ein­zu­reis­sen». Die Mau­ern, die ver­hin­dern, wei­ter­zu­den­ken. Die Mau­ern, die aus die­ser Angst gebaut wer­den, die so gut poli­tisch instru­men­ta­li­siert wer­den kann. Die Mau­ern, die ver­hin­dern, die Reit­schu­le zu besu­chen, sich in der Reit­schu­le zu betä­ti­gen. Will­kom­men sind alle, die sich Gewalt, Kri­mi­na­li­tät Dis­kri­mi­nie­rung und Dro­gen­deal ent­hal­ten, egal, wie ange­zo­gen, egal wie alt, egal woher. Bei­na­he täg­lich fin­den sich inter­es­san­te Ver­an­stal­tung im Dach­stock, im Frau­en­raum (auch Män­nern zugäng­lich), im Tojo, im Kino, in der gros­sen Hal­le oder ein­fach ein güns­ti­ges öko­lo­gi­sches Essen im Restau­rant Sous le pont. Die «Burg» ist schon lan­ge zur fes­ten Insti­tu­ti­on gewor­den, zur Fes­tung soll sie aber nie werden.

www.reitschule.ch

Bild: zVg.
ensuite, Okto­ber 2007



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