Das Leben ist ein Spuk – die Ukrai­ne­rin Iry­na Fin­ger­ova singt mit lust­vol­ler Schwer­mut ein Lied­chen von Hei­mat und Exil

Eine ukrai­ni­sche Jüdin um die dreis­sig, Mut­ter einer klei­nen Toch­ter, Haus­ärz­tin und Autorin, gestran­det in einer deut­schen Stadt – die Geschich­te, die Iry­na Fin­ger­ova in ihrem Roman «Zug­wind» erzählt, steht für vie­le ver­gleich­ba­re. Sie zeugt von zähem Lebenswillen.



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