Das klei­ne Kind wird an den offe­nen Sarg der Gross­mutter gehal­ten: Denn die Leben­den müs­sen ler­nen, dem Tod ins Auge zu schauen

Josef Wink­ler gehört zu jener Gene­ra­ti­on von Schrift­stel­lern, die sich einst ges­ten­reich von Vater­fi­gu­ren ihrer öster­rei­chi­schen Hei­mat abge­wen­det haben. Sein neu­er Roman aber ist ein Buch der Zunei­gung, die sei­ner ver­stor­be­nen Schwes­ter gilt.



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