Chris­ti­an Pau­li neu­er Kom­mu­ni­ka­ti­ons­chef der HKB

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(Pres­se­text) Per 1. Mai 2012 wird Chris­ti­an Pau­li Lei­ter des Bereichs Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on der Hoch­schu­le der Küns­te Bern HKB. Er tritt damit die Nach­fol­ge von Mari­on Ebin­ger an, die nach mehr­jäh­ri­ger Tätig­keit für die HKB zur Regio­nal­kon­fe­renz Bern Mit­tel­land wechselt.

Chris­ti­an Pau­li (Jahr­gang 1963), stu­dier­te Eth­no­lo­gie, Musik­eth­no­lo­gie und Geschich­te an den Uni­ver­si­tä­ten Bern und Zürich. In Bern ist er als Mit­be­grün­der und Pro­gramm­lei­ter des Café Kai­ro (bis 2005) und von 2005 bis heu­te als Co-Lei­ter der Dampf­zen­tra­le Bern bekannt. Als Initia­tor und Prä­si­dent des Ver­eins bekult sowie als Vor­stands­mit­glied des Ver­eins Bien­na­le Bern ist Chris­ti­an Pau­li in Bern breit ver­netzt und pflegt Kon­tak­te zu allen Kul­tur­spar­ten. Jour­na­lis­ti­sche Tätig­kei­ten (bis 2005 Inland-Redak­tor für den «Bund»; Mit­in­itia­tor und Blog­ger auf Kul­tur­Statt­Bern; frei­er Jour­na­list div. Medi­en) und Mit­glied­schaf­ten in den bei­den Schwei­zer Bands Albo­th! und Star­fi­sh run­den sein Pro­fil ab.
Chris­ti­an Pau­li wird ab 1. Mai die Lei­tung der Abtei­lung Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on über­neh­men und sei­ne viel­fäl­ti­ge Erfah­rung in sei­ne neue Auf­ga­be ein­brin­gen. Neben der Stär­kung der Posi­tio­nie­rung und der Stei­ge­rung der Bekannt­heit der HKB wird Chris­ti­an Pau­li vor allem auch die Ver­an­ke­rung der HKB und ihrer Ange­hö­ri­gen im Kul­tur­le­ben Bern för­dern sowie ein pro­fes­sio­nel­les Fund­rai­sing aufbauen. 

Mari­on Ebin­ger, Lei­te­rin der Abtei­lung seit Grün­dung der Hoch­schu­le der Küns­te Bern, ver­lässt die HKB per Ende Febru­ar auf eige­nen Wunsch. Sie wird die Lei­tung des Fach­be­reichs Kul­tur bei der Regio­nal­kon­fe­renz Bern Mit­tel­land übernehmen.

Anmer­kung der Redak­ti­on: Chris­ti­an Pau­lis Ver­trag mit der Dampf­zen­tra­le läuft noch bis 31. Juli 2012. Damit ist die Schief­la­ge der Dampf­zen­tra­le noch bedroh­li­cher als je zuvor – und es erklärt auch, war­um Chris­ti­an Pau­li – nach­dem die geplan­te neue Lei­tung das Amt nicht antre­ten kann – die Dampf­zen­tra­le nicht über­neh­men wollte. 



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