BÜCHERSCHAU DES TAGES: Schil­lern­de Paradoxien

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Die taz lernt von Gabrie­la Burk­hal­ter, dass auch auf dem Spiel­platz die Selbst­be­stim­mung dem Sicher­heits­be­dürf­nis wei­chen muss­te. Die FAZ liest Oscar Mar­ti­nez› her­vor­ra­gen­de, aber depri­mie­ren­de Latein­ame­ri­ka-Repor­ta­gen «Geschich­te der Gewalt». Die Welt ahnt mit Micha­el D’An­to­nio, dass die «Wahr­heit über Donald Trump» erschüt­ternd nahe­lie­gend ist. Und die NZZ reist mit Ali Smith durch die Jahr­hun­der­te und kommt dem Unfass­li­chen des Lebens auf die Spur.Die taz lernt von Gabrie­la Burk­hal­ter, dass auch auf dem Spiel­platz die Selbst­be­stim­mung dem Sicher­heits­be­dürf­nis wei­chen muss­te. Die FAZ liest Oscar Mar­ti­nez› her­vor­ra­gen­de, aber depri­mie­ren­de Latein­ame­ri­ka-Repor­ta­gen «Geschich­te der Gewalt». Die Welt ahnt mit Micha­el D’An­to­nio, dass die «Wahr­heit über Donald Trump» erschüt­ternd nahe­lie­gend ist. Und die NZZ reist mit Ali Smith durch die Jahr­hun­der­te und kommt dem Unfass­li­chen des Lebens auf die Spur.
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