Der mensch­li­che Wil­le zer­schellt an der Welt: Ulrich Pelt­zers gran­dio­ser Roman über zwei unglei­che Epochen

In sei­nem neu­en Buch «Der ver­lo­re­ne Schlaf» ver­webt der deut­sche Schrift­stel­ler raf­fi­niert zwei Figu­ren: einen genia­li­schen Mathe­ma­ti­ker aus dem revo­lu­tio­nä­ren Paris des 19. Jahr­hun­derts und einen pro­kras­ti­nie­ren­den Fil­me­ma­cher aus dem Ber­lin der Gegenwart.



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